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    Davies Meyer – Startseite

    KI, die in eurem Arbeitsalltag ankommt.

    Wissen finden, Anfragen vorbereiten, Arbeitsschritte verbinden: Wir entwickeln KI-Anwendungen rund um eine konkrete Aufgabe – mit euren Systemen, überprüfbaren Ergebnissen und klaren Freigaben.

    KI-Anwendungsfall besprechen

    Die Demo überzeugt. Jetzt muss sie im Alltag helfen.

    Euer Team probiert KI aus. Doch die Informationen liegen in verschiedenen Systemen, Antworten müssen nachgeprüft werden und der nächste Arbeitsschritt bleibt Handarbeit. An dieser Stelle beginnt die Integration: Welche Aufgabe soll leichter werden? Welche Informationen darf die Anwendung nutzen? Und was muss passieren, damit aus einem Vorschlag ein brauchbares Ergebnis wird? Wir verbinden Konzeption, UX und Entwicklung zu einem begrenzten ersten Anwendungsfall.

    Gute Integration verbessert die Arbeit und das Ergebnis.

    Ein hilfreicher Assistent macht Quellen nachvollziehbar, zeigt fehlende Angaben und erleichtert die Übergabe an Menschen. So kann KI dazu beitragen, Antworten gründlicher vorzubereiten, Wissen zugänglich zu machen und wiederkehrende Arbeit zu verkürzen. Ob das in eurem Fall gelingt, prüfen wir anhand vereinbarter Aufgaben: Ergebnisqualität, nötige Korrekturen, Bearbeitungszeit und laufender Aufwand gehören zusammen. Die Verantwortung für Konzept und Qualität liegt bei uns.

    Drei mögliche Aufgaben für einen ersten Piloten.

    Diese Beispiele beschreiben mögliche Anwendungen. Welche davon zu euch passt, hängt von euren Abläufen, Daten und Schnittstellen ab.

    • Wissen mit Quellen finden

      Ein Team sucht Antworten in freigegebenen Produktunterlagen oder Handbüchern. Die Anwendung zeigt relevante Fundstellen und macht sichtbar, wenn Informationen fehlen oder sich widersprechen. Zugriffsrechte gelten auch für die Suche.

    • Anfragen zur Bearbeitung vorbereiten

      Aus einer eingehenden Anfrage entsteht ein strukturierter Entwurf: Anliegen, vorhandene Angaben, offene Fragen und ein Vorschlag für den nächsten Schritt. Ein Teammitglied prüft und übernimmt ihn in den vereinbarten Ablauf.

    • Inhalte zwischen Systemen übergeben

      Ein freigegebener Inhalt wird für einen weiteren Kanal vorbereitet. Pflichtangaben, Format und Quellen werden geprüft; die Veröffentlichung folgt einer festgelegten Freigabe. Für reine Datenübertragungen kann eine regelbasierte Schnittstelle ausreichen.

    Ein Pilot, über den ihr fundiert entscheiden könnt.

    Wir starten mit einer Aufgabe, einer benannten Nutzergruppe und einem überschaubaren Umfang an Datenquellen. Im Erstgespräch klären wir die Ausgangslage. Danach vereinbaren wir Arbeitspaket, Kosten, Zugänge, Testfälle und Abnahmekriterien.

    • Eine nutzbare Testversion

      Der vereinbarte Ablauf wird mit freigegebenen Testdaten erprobt. Das Team kann Ergebnisse lesen, Quellen prüfen, Fehler melden und einen Vorschlag übernehmen oder verwerfen.

    • Eine dokumentierte Bewertung

      Wir vergleichen typische Aufgaben und schwierige Fälle mit der bisherigen Bearbeitung. Festgehalten werden brauchbare Ergebnisse, Korrekturen, Grenzen und der erwartbare Betriebsaufwand.

    • Eine Entscheidung über den nächsten Schritt

      Ihr erhaltet eine Empfehlung für Anpassung, weitere Erprobung oder Überführung in den Betrieb. Auch eine einfachere Lösung kann das Ergebnis sein. Eine Testversion ist noch keine produktive Integration.

    Vom Zugriff bis zur Freigabe mitgedacht.

    Für die Anbindung prüfen wir vorhandene APIs, Identitäten und Berechtigungen. Lesen, Entwürfe erstellen und Änderungen ausführen werden getrennt. Was eine Anwendung tun darf, wird technisch durchgesetzt; eine Anweisung im Prompt reicht dafür nicht. Für folgenreiche Aktionen legen wir verbindliche Freigabeschritte fest.

    Zu den Tests gehören fehlende und veraltete Informationen, unzulässige Zugriffe und manipulierte Inhalte. Für den Betrieb vereinbaren wir Protokollierung, Kostenlimits, Verantwortlichkeiten und einen Weg zur manuellen Bearbeitung. Modell- oder Quellenänderungen können die Ergebnisse verändern und werden deshalb erneut geprüft.

    Creative Engineering heißt hier: die ganze Nutzung gestalten.

    Die Oberfläche entscheidet mit darüber, ob das Team der Anwendung angemessen vertraut. Wo wird eine Quelle angezeigt? Wann fragt der Assistent nach? Wie wird ein falscher Vorschlag korrigiert? Wir gestalten diese Momente gemeinsam mit den fachlichen Regeln und der technischen Anbindung.

    Vorhandene CMS, CRM- oder Service-Systeme können dabei Teil der Lösung bleiben. Ob ein Standardwerkzeug, eine Erweiterung oder eine eigene Anwendung sinnvoll ist, bewerten wir für eure Aufgabe. Schnittstellen, Lizenzen und Betriebsbedingungen bestimmen den machbaren Umfang.

    So liefern wir

    01

    Aufgabe und Ausgangslage klären

    Wir wählen einen wiederkehrenden Ablauf und beschreiben, woran Nutzerinnen und Nutzer ein gutes Ergebnis erkennen.

    02

    Daten und Zugriff prüfen

    Wir klären Quellen, Aktualität, Nutzungsrechte, Schnittstellen und die erlaubten Aktionen der Anwendung.

    03

    Pilot gestalten und entwickeln

    Wir bauen den vereinbarten Ablauf mit verständlicher Bedienung, Quellenhinweisen und Freigaben.

    04

    Mit dem Team bewerten

    Typische Aufgaben und Fehlerfälle zeigen, wo die Anwendung hilft und wo sie nachgebessert werden muss.

    05

    Betrieb und Ausbau entscheiden

    Wir dokumentieren Grenzen, Zuständigkeiten und Kosten. Der nächste Schritt folgt aus der Bewertung des Piloten.

    Fragen zur KI-Integration

    Quellen und technische Einordnung

    Welche Aufgabe soll KI für euer Team leichter machen?

    Beschreibt den heutigen Ablauf, die beteiligten Systeme und das gewünschte Ergebnis. Daraus grenzen wir gemeinsam einen sinnvollen ersten Piloten ab.

    KI-Anwendungsfall besprechen