Kundendaten verbinden. Verwendung und Grenzen klären.
Prüfen, ob eine Customer Data Platform zur Aufgabe passt. Quellen, Identitäten, Einwilligungen und Zielsysteme für eine begrenzte Anwendung zusammenbringen.
Wann lohnt sich eine Customer Data Platform?
Ein CRM kennt Kontakte, die Website kennt Ereignisse und ein Service-System kennt Anfragen. Eine CDP kann ausgewählte Informationen für bestimmte Anwendungen zusammenführen. Bevor eine neue Plattform hinzukommt, prüfen wir, welche Aufgabe eure vorhandenen Systeme bereits lösen und welche Verbindung tatsächlich fehlt.
Identitäten sind eine fachliche und technische Entscheidung
Kennungen, Zusammenführungsregeln und Einwilligungen bestimmen, welche Informationen verbunden werden können. Fehlerhafte Verknüpfungen können Profile verfälschen. Wir planen nachvollziehbare Regeln, Korrekturwege und den Umgang mit Widerruf oder Löschung zusammen mit den zuständigen Teams.
Ein Aktivierungsfall als Einstieg
Für eine ausgewählte Anwendung beschreiben wir Quellen, Identitätsregeln und benötigte Ausgaben. Der vereinbarte Pilot prüft Datenqualität, Übergabe und Ausnahmen. Ergebnis ist eine begründete Entscheidung über weiteren Ausbau, Anpassung oder einen einfacheren Ansatz.
So liefern wir
Aufgabe vereinbaren
Einen benötigten Einsatz von Kundendaten auswählen.
Daten prüfen
Kennungen, Berechtigungen und führende Quellen klären.
Ansatz erproben
Einen begrenzten Daten- und Aktivierungsweg prüfen.
Ergebnis einordnen
Zuordnungsfehler, Abdeckung und laufenden Aufwand bewerten.
Nächsten Schritt festlegen
Ergebnisse, Grenzen und Zuständigkeiten dokumentieren. Umsetzung und Betrieb separat vereinbaren.
Fragen vor dem Start
Quellen und technische Einordnung
- Twilio Segment: Identity Resolution
Beispiel einer produktspezifischen Umsetzung von Identitätsregeln.
Mit einer konkreten Frage starten
Beschreibt uns eure Entscheidung und die verfügbaren Daten. Gemeinsam prüfen wir, welcher erste Schritt tragfähig ist.
CDP-Vorhaben besprechen